Fairpachten – das kostenlose Beratungsangebot

Mehr Naturschutz auf verpachteten landwirtschaftlichen Flächen

Logo der Kapagne Fairpachten

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Kiebitz, Foto:Tom Dove

Kiebitz, Foto:Tom Dove

Blühstreifen, Foto: Miriam Willmott

Blühstreifen, Foto: Miriam Willmott

Fairpachten – das kostenlose Beratungsangebot für alle, die landwirtschaftliche Flächen verpachten und sich mehr Naturschutz wünschen

Gut beraten – Hand in Hand für die Natur

Wer landwirtschaftliche Flächen verpachtet, kann gemeinsam mit den Pächterinnen und Pächtern einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten. Das gilt für private Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer ebenso wie für Kirchen und Kommunen. Das Projekt Fairpachten des NABU unterstützt sie dabei mit einem kostenlosen und individuellen Beratungs- und Informationsangebot.

Bei Fairpachten können sich Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer darüber informieren, wie sich in Absprache mit den Landwirtinnen und Landwirten mehr Naturschutz auf Äckern, Wiesen und Weiden umsetzen lässt. So ist es zum Beispiel möglich, eine naturschonende Bewirtschaftung ohne Pestizide oder das Anlegen von Ackerrandstreifen mit Wildblumen in Pachtverträgen zu vereinbaren.

Welche Naturschutzmaßnahmen geeignet sind, hängt von den individuellen Wünschen der Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer und den Gegebenheiten vor Ort ab. Die Regionalberaterinnen und Regionalberater von Fairpachten beraten persönlich dazu, welche Maßnahmen für die jeweiligen Flächen geeignet sind und was ihre Umsetzung in der Praxis bedeutet. Sie informieren über verschiedene Naturschutzmöglichkeiten, stellen passende Vertragsvorlagen zur Verfügung und weisen auf mögliche Fördermöglichkeiten hin.

In einem individuellen Beratungsgespräch können sich Verpächterinnen und Verpächter ausführlich und kostenlos informieren und beraten lassen. So können sie gemeinsam mit ihren Pächterinnen und Pächtern konkrete Maßnahmen für mehr Artenvielfalt vereinbaren – Hand in Hand für die Natur.